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Oö. ist das Land der Chancengleichheit:

Inklusive Beschäftigung als Win-Win-Situation

Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Oberösterreich, den Trägerorganisationen in der Behindertenbetreuung sowie den Betroffen hat Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer einen Prozess zur Förderung inklusiver Beschäftigung in Oberösterreich umgesetzt. Inklusive Beschäftigung ist eine Win-Win-Situation für die Menschen mit Behinderungen und für die Unternehmen. Das Ziel ist die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in Arbeit und Beschäftigung zu steigern und Maßnahmen zur Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt zu setzen.

Das Ergebnis umfasst 25 Maßnahmen wie beispielsweise eine neue Form der Beschäftigung durch einen gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlasser, einen Lohnzuschuss für Unternehmen sowie eine eigene Inklusions-Servicestelle als zentrale Anlauf- und Vermittlungsstelle.

DAFÜR STEHE ICH

Gerade ein wirtschaftlich starkes Bundesland wie Oberösterreich hat eine umso größere Verantwortung für die sozial Schwächeren in unserer Gesellschaft. Solidarität ist aber nicht nur eine Aufgabe des Staates: unsere Zusammenleben basiert auf der Solidarität und dem Einsatz jedes einzelnen.

In Oberösterreich helfen wir jenen, die es im Leben nicht so leicht haben. Die Basis dafür ist unser Wohlstand. Jeder einzelne leistet seinen Beitrag, damit wir Wohlstand und soziale Sicherheit in unserem Land halten. Dafür brauchen wir ein Bekenntnis zu einer neuen Verantwortungsgesellschaft, in der gegenseitiger Respekt und Leistungsbereitschaft wieder im Mittelpunkt stehen. Wir denken daher Soziales auch nicht isoliert, sondern als Teil einer aktiven Standortpolitik mit klarem Arbeitsmarktfokus. Gleichzeitig können sich jene, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind, immer auf das Sozialland Oberösterreich verlassen.

Unsere Leitlinie ist klar: Integration gelingt durch Deutsch, Arbeit und Respekt. Wer in Oberösterreich leben will, muss Deutsch lernen, einer Arbeit nachgehen und unsere Werte respektieren. Denn der Schlüssel zum Zusammenleben und Akzeptanz liegt in der aktiven Teilhabe an unserer Gesellschaft und in der Selbsterhaltungsfähigkeit. In Oberösterreich gilt ein Aufstiegs- und Solidarversprechen, in dem jeder Rechte und Pflichten hat.

Gleichzeitig wissen wir, Qualifizierte Zuwanderung wird zu einer Schicksalsfrage. Nicht nur für Oberösterreich, sondern für die gesamte westliche Welt. Wir brauchen Fachkräfte, die einen Beitrag zu unserem Wohlstand leisten und hart arbeiten. Deshalb dürfen wir Zuwanderung nicht dem Zufall überlassen, sondern müssen konsequent auswählen, wer zu uns kommt und aktiv im Ausland um qualifizierte Arbeitskräfte werben.

Unsere Jugendlichen sind keine „letzte Generation“, sondern eine Generation der Hoffnungs- und Verantwortungsträger.  Unser soziales Netz muss sicherstellen, dass sie rasch für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden und Perspektiven wahrnehmen.

Es ist unser Anspruch, dass wir jungen Menschen ein Aufstiegsversprechen bieten. Es ist unser Antrieb, dass wir junge Menschen unterstützen und fördern, die sich mit Leistung und Fleiß etwas aufbauen wollen und die mit ihrem Tun Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen. Dafür ist Oberösterreich der beste Platz.

Leseempfehlung - Mein Beitrag im Jahrbuch Politik 2023:

Auf dem Weg in eine neue Verantwortungsgesellschaft

Eine polarisierte Zeit, [..], braucht ein klares Bekenntnis zu einer Verantwortungsgesellschaft, eine Gesellschaft mit der Bereitschaft, mehr zu tun als sie müsste, in der das Miteinander im Vordergrund steht und bürgergesellschaftliches Engagement zählt. [..] Der demographische Wandel und der gesellschaftliche Zusammenhalt werden schließlich zur Schicksalsfrage unserer Zeit.

Top Meldungen

v.l.n.r..: LR Wolfgang Hattmannsdorfer, SMS-Landesstellenleiterin Mag. Brigitte Deu, AMS-Landesgeschäftsführerin Iris Schmidt, M.A.

Arbeitsübereinkommen: Inklusion junger Erwachsener am Arbeitsmarkt

AMS, SMS und Land OÖ präsentieren Qualifizierungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigungen. Wir geben Jungen Menschen mit Beeinträchtigungen mehr Chancen, in Arbeit zu kommen. Dazu arbeitet das Land OÖ eng mit AMS und SMS zusammen. Oberösterreich ist das Land der Arbeit für Menschen mit und …
Philippinische Pflegekräfte

Neue Anlaufstelle für Drittstaatenrekrutierung und Integrationsbegleitung

Ein zentraler Standortfaktor für Oberösterreich sind ausreichend qualifizierte Fachkräfte. Ein Schwerpunkt der aktiven Arbeitsmarktpolitik in unserem Bundesland ist daher das Akquirieren von Fachkräften aus dem Ausland. Erstmals werden ressortübergreifend durch Wirtschafts- und Integrationsressort unter der Marke „Come2Upper Austria“ Maßnahmen gebündelt. Eine neue Stelle vereint …
Integrations-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister Martin Kocher und stv. AMS-LGF Markus Litzlbauer gemeinsam mit zwei beim AMS Ausländer/innen Fachzentrum angestellten Ukrainerinnen Frau Inna Kucherenko und Frau Svitlana Kohlfürst.

Höchste Erwerbsquote bei Ukrainer/innen

Oberösterreich hat vom ersten Tag an, mit AMS und NGOs konsequente Schritte für eine erfolgreiche Integration der Ukrainer/innen gesetzt. Niederschwellige Alltagsdeutschkurse, eine Erhebung von Kompetenzen und die Knüpfung von Leistungen an eine Meldung beim AMS zeigen Wirkung: im Bundesländervergleich hat Oberösterreich die höchste Erwerbsquote. …
LR Hattmannsdorfer, FAB-Geschäftsführerin Kunz, WKOÖ-Präsidentin Hummer und LH Stelzer präsentieren die oö. Initiative zur Qualifizierung von Asylwerbern in der Grundversorgung.

Arbeitsmarktvorbereitung von Asylwerbern mit Bleibeperspektive

Erfolgreiche Integration beginnt beim Spracherwerb und der Aufnahme einer Beschäftigung. Oberösterreich startet daher als erstes Bundesland mit WIFI und BFI ein Pilotprojekt zur Arbeitsmarktvorbereitung von Asylwerbern mit hoher Bleibeperspektive. Damit soll der direkte Übergang in die Sozialhilfe verhindert werden. In Kürze: Oberösterreich bekennt sich …

Deutschpflicht für Sozialhilfebezieher/innen wirkt

Als einziges Bundesland hat Oberösterreich eine Deutschpflicht in der Sozialhilfe, mit dem Ziel Unterstützungsempfänger/innen wieder aktiv in Arbeit zu vermitteln. Die Maßnahme zeigt nach einem Jahr bereits Wirkung. Im Vergleich zum allgemeinen Rückgang ist die Zahl an Empfänger/innen im erwerbsfähigen Alter doppelt so stark …
LR Hattmannsdorfer im Austausch mit Stakeholdern aus Oberösterreich und Partneragenturen vor Ort (links: Christian Hallerbach, C&C Human Resource Development; 4.v.r.: Dr. Christoph Jungwirth, Geschäftsführer BFI Oberösterreich).

Partnerschaft mit Philippinen steigert Attraktivität Oberösterreichs

Eine österreichische Wirtschaftsdelegation mit Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler und WKO Generalsekretär Karl-Heinz Kopf war in Manila (Philippinen), um die Beziehungen im Bereich Fachkräftezuzug zwischen beiden Ländern zu vertiefen. Diesen intensiven Austausch nutzt Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, um die Zusammenarbeit im Bereich philippinische Pflegekräfte im Rahmen bilateraler …

Oö. Fachkräftestrategie Pflege:

Pflege hat in Oberösterreich oberste Priorität

Soziallandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer setzt gemeinsam mit allen Beteiligten konsequent Maßnahmen damit unsere ältere Generation gut in Oberösterreich alt werden kann und die professionellen Mitarbeiter/innen Rahmenbedingungen für eine qualitätsvolle Pflege vorfinden. Seit einem Jahr wird Oberösterreichs Maßnahmenpaket konsequent umgesetzt, mit Erfolg: mehr Personal, mehr Personen in Ausbildung und erstmals seit sieben Jahren ein Rückgang an leerstehenden Betten auf Grund von Personalmangel.

Steckbrief

Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer

Landhausplatz 1, 4021 Linz
Telefon: (+43 732) 7720-17 300
E-Mail: lr.hattmannsdorfer@ooe.gv.at

Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer

Landhausplatz 1, 4021 Linz
Telefon: (+43 732) 7720-17 300
E-Mail: lr.hattmannsdorfer@ooe.gv.at

  • geboren am 20. November 1979 in Linz
  • verheiratet mit Julia
  • Kinder: Florian (2014) und Fabian (2017)
  • Eltern: Josef und Haide Hattmannsdorfer
  • 1986 – 1990 Volksschule VS 40, Linz
  • 1990 – 1998 Europagymnasium Auhof Linz
  • 1999 – 2003 Magisterstudium der Wirtschaftswissenschaften | Johannes Kepler Universität, Linz
  • Juli 2001 – Aug. 2001 Summer School General Management | University Indonesia Jakarta und Gadjah Mada University Yogyakarta
  • Jän. 2002 – Juni 2002 Auslandsstudium Internationales Management | National Taiwan University, Taipei
  • 2005 – 2007 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften | Johannes Kepler Universität, Linz 
  • Juni 2007 – Juli 2007 Executive-Studium Political Marketing | George Washington University, Washington DC
  • Okt. 1998 – Mai 1999 Grundwehrdienst Militärkommando OÖ
  • 1999 – 2003 pi-five Event- & Marketingagentur, Wien Market Institut für Meinungs- und Mediaforschung, Linz
  • 2003 – 2009 Referent | ÖVP Landtagsklub Oberösterreich
  • 2009 – 2013 Landesgeschäftsführer-Stv. | ÖVP Landesparteileitung Oberösterreich
  • April 2013 – 22. Oktober 2021 Landesgeschäftsführer | ÖVP Landesparteileitung Oberösterreich
  • seit Oktober 2021 Landesrat für Soziales, Integration und Jugend
  • seit Okt. 2009 Mitglied des ÖVP-Landesparteivorstands
  • seit Juli 2010 Mitglied im Vorstand der Politischen Akademie, Wien
  • 2011-2022 Ortsparteiobmann OÖVP Auhof-Dornach-Katzbach
  • April 2010 – Sept. 2015 Mitglied des Linzer Gemeinderats
  • 23. Oktober 2015 bis 22. Oktober 2021 Abgeordneter zum Oö. Landtag
  • seit 23. Oktober 2021 Mitglied der Oö. Landesregierung
  • Aufgabengruppe Soziales
    ausgenommen die Opferinteressenvertretung
  • Aufgabengruppe Sozialhilfeträger-Land
    ausgenommen
    • die Angelegenheiten der Frauenhäuser sowie
    • die Gewährung von Hilfe in besonderen Lebenslagen (Geldleistungen), soweit dafür in anderen Referaten Mittel zur Verfügung stehen
  • Aus der Aufgabengruppe Bildung und Gesellschaft die Jugendbetreuung und -förderung, ausgenommen der Jugendschutz
  • Aus der Aufgabengruppe Landesanstalten und -betriebe von den Sonstigen Schulen des Landes die Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich in Linz
  • Aus der Aufgabengruppe Verwaltungspolizei das Migrationswesen

Mein persönlicher Anspruch

Probleme unmissverständlich ansprechen

und nichts schönreden.

Brücken bauen

und gemeinsam Lösungen finden.

Professionalisieren und mutig gestalten

Veränderungen, dort wo notwendig.

Team

DI Josephus Reisinger

DI Josephus Reisinger

Büroleiter

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