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Gruppenfoto der SolidaritätspreisträgerInnen 2023

SolidaritätspreisträgerInnen 2023 geehrt

Am 22. Mai 2023 wurde im Linzer Landhaus der 29. Solidaritätspreis von der Diözese Linz, Kirchenzeitung und Land OÖ verliehen. Er holt Menschen vor den Vorhang, die ihre Verantwortung für die Gesellschaft auf beeindruckende Weise wahrnehmen.

„Wir leben in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs“, ist im Sozialwort des Ökumenischen Rates der Kirchen zu lesen, das vor 20 Jahren erschien. Das gilt noch immer! Damit es eine Veränderung zum Guten wird, braucht es soziale Verantwortung, die zum Wesen des christlichen Glaubens gehört. Im Zentrum steht daher ein menschenwürdiges Leben für alle. Genau dafür setzen sich die diesjährigen Preisträger:innen des Solidaritätspreises der Diözese Linz ein. Sie engagieren sich für Menschen in finanziellen Notlagen, ausgegrenzte Gruppen, Menschen mit Beeinträchtigungen oder mit Fluchterfahrungen, Kinder aus prekären Verhältnissen oder obdachlose Männer und Frauen. Dafür wurden sie bei der Verleihungsfeier des Solidaritätspreises am 22. Mai 2023 von Bischof Dr. Manfred Scheuer, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Soziallandesrat Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer geehrt und bedankt.

 

Solidaritätspreis der Diözese Linz

Der Solidaritätspreis wurde zum 29. Mal verliehen. Ursprünglich von der KirchenZeitung der Diözese Linz ins Leben gerufen, wird der Preis seit 2022 im Namen der gesamten Diözese vergeben. Dabei soll Verborgenes und Wertvolles sichtbar gemacht und Einzelpersonen, Gruppen und Jugendprojekte vor den Vorhang geholt werden, die sich für Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung und ein solidarisches Zusammenleben einsetzen. Eine Jury aus Vertreter:innen der Diözese Linz und des Landes OÖ unter dem Vorsitz von Maria Hasibeder wählte aus den zahlreichen beachtlichen Einreichungen diejenigen aus, die besonders durch ihr Engagement beeindruckten. Das Preisgeld in der Höhe von € 15.000 wird unter den Preisträger:innen aufgeteilt.

https://www.dioezese-linz.at/solidaritaetspreis

 

 

Die Preisträger:innen im Überblick

 

  • Sozial-karitativer Fachausschuss der beiden katholischen Ennser Pfarren:
    Seit über zehn Jahren haben die Engagierten aus Enns ein offenes Ohr und Herz für sozial Benachteiligte und helfen schnell und unkompliziert.
  • Lesepeers des WRG/ORG der Franziskanerinnen Wels:
    Gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Schulsozialarbeit setzen sich die Lesepeers für Chancengerechtigkeit auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt ein.
  • DüK – Dach überm Kopf, Linz:
    Die Kooperation der Kolpingfamilie, der HTL 1 und des Vereins B37 ermöglicht wohnungslosen Menschen einen Schutz- und Schlafplatz.
  • Offenes Pfarrheim Frankenburg:
    Ein besonderer Ort des lokalen Zusammenhalts und Unterstützung für Familien ist seit vielen Jahren das offene Pfarrheim in Frankenburg.
  • Projektteam Ukraine der Don Bosco Schulen, St. Georgen im Attergau:
    Die Schüler:innen ermöglichen geflüchteten Waisenkindern aus der Ukraine kreative Freizeitgestaltung.
  • Herta Grüneis, Gmunden:
    Die Gmundnerin hat seit Jahrzehnten einen umfassenden Blick auf die Sorgen und Nöte ihrer Mitbürger:innen und weiß ihnen mit unbürokratischer Soforthilfe, Selbsthilfegruppen und Aktionsplattformen zu begegnen.
  • Roman Haunschmid, Vöcklabruck:
    Mit dem Verein MoBet setzt sich Roman Haunschmid für selbstbestimmte Freizeitgestaltung von Menschen mit Beeinträchtigungen ein.
  • Johann Rauscher, Desselbrunn:
    Der Gründer des Vereins PROSUDAN engagiert sich seit 1986 für das krisengeschüttelte Land und leistet auf vielfältige Weise Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Bischof Dr. Manfred Scheuer:

„Allein durch rechtliche Voraussetzungen und strukturelle Bedingungen werden Menschen nicht aufgebaut und aus ihrer Not herausgeführt, es braucht konkrete Gesichter und Menschen. Solidarität braucht ein Antlitz. Dass das entscheidend ist, sehen wir bei den Preisträger:innen des Solidaritätspreises.“

 

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer:

„In Oberösterreich helfen wir zusammen. Wir helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird. Gerade die Herausforderungen der vergangenen Jahre haben uns gezeigt, wie wichtig solidarisches Handeln in unserem Land, aber auch über die Landesgrenzen hinweg ist. Der ehrenamtliche Einsatz der Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Solidaritätspreises ist ein schöner und auch beeindruckender Beleg dafür. Dafür sind wir besonders dankbar.“

 

Landesrat für Soziales und Jugend Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer:

„Dank vieler engagierte Oberösterreicherinnen und Oberösterreich, die mehr tun, als sie müssten, können wir in unserem Bundesland verlässlich helfen. Auf diese Persönlichkeiten können wir stolz sein und sie sind Vorbilder für eine solidarische Gesellschaft, in der jede/r Verantwortung für seine Mitmenschen trägt und diese auch aktiv wahrnimmt.“

 

Detailinformationen zu den Preisträger:innen:

 

Kategorie Gruppe:

  • Sozial-karitativer Fachausschuss der beiden katholischen Ennser Pfarren:

2012 gründeten engagierte Mitglieder der beiden katholischen Pfarren Enns den sozial-karitativen Fachausschuss als einen pfarrverbindenden, ehrenamtlichen Arbeitskreis. Das Ziel: in Not geratene Menschen unbürokratisch zu unterstützen. Im Zentrum des Angebots steht eine wöchentliche Sprechstunde im Pfarrzentrum Enns-St. Laurenz, bei der als „erste Hilfe“ immer wieder Gutscheine ausgegeben werden. Häufig werden die Hilfesuchenden mit ihren Anliegen auch über einen längeren Zeitraum begleitet.
In die Sprechstunde kommen Alleinerzieher:innen, Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, oder Menschen mit Migrationshintergrund, für die es schwer ist, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, aber auch jene, die einfach über Sorgen und Ängste sprechen möchten. Der Arbeitskreis hat bereits Kinderbetreuung, Lernunterstützung und Konversations-Cafés organisiert und arbeitet ausschließlich auf Spendenbasis. Geldspenden werden über den „Liebe-Dinge-Flohmarkt“ oder Pfarr-Cafés eingenommen, Sachspenden zum Beispiel über Sammelaktionen vor Supermärkten oder über private Netzwerke. Mit seinem Engagement ist der Fachausschuss für viele ein Anker in schwierigen Zeiten.

  • Lesepeers des WRG/ORG der Franziskanerinnen Wels:

Viele junge Pflichtschulabsolvent:innen können nicht sinnerfassend lesen und haben so geringere Chancen auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt sowie schlechtere Perspektiven, in unserer Gesellschaft ernst genommen zu werden.
Gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz und der Schulsozialarbeit möchten die freiwilligen „Lesepeers“, eine Gruppe von rund 25 Schüler:innen der 4. und 5. Klassen des WRG/ORG Wels, dieser Ungleichheit entgegenwirken. Einmal pro Woche kommen Kinder aus verschiedenen Welser Volksschulen an das Gymnasium – die Peers erledigen mit ihnen Lesehausaufgaben, üben ergänzend und versuchen spielerisch, Freude am Lesen zu wecken. Das Programm versteht sich als Erweiterung des Unterrichts und wird in enger Kooperation mit den Pädagog:innen und Eltern umgesetzt. Im Vorfeld absolvieren alle Lesepeers einen Ausbildungsnachmittag, organisiert vom Roten Kreuz.
Die Bereitschaft junger Menschen, Verantwortung für Chancengleichheit zu übernehmen, ist ebenso beeindruckend wie die großartige Zusammenarbeit mit Jugendrotkreuz und Schulsozialarbeit.

  • DüK – Dach überm Kopf, Linz:

Wohnungslosen Menschen einen kostenlosen Witterungsschutz zur Verfügung zu stellen ist das Ziel des Projektes „DüK – Dach überm Kopf“. Die Idee wurde 2021 im Vorstand der Kolpingfamilie präsentiert, die sich seitdem mit großem Einsatz um das Aufsetzen von Verträgen, das Sammeln von Spendengeldern oder die Suche nach geeigneten Stellplätzen kümmert. Die HTL 1 errichtet die DüKs im Zuge des praktischen Unterrichts mit Schüler:innen und organisiert Transport und Montage. Die Mitarbeiter:innen des Vereins B37 wählen von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen aus. 2022 konnten drei DüKs vergeben werden, ein viertes befindet sich derzeit in Bau.
Wer ein DüK nützt, kommt eher zur Ruhe, denn wer sich nicht mehr auf die Suche nach einer Schlafgelegenheit machen muss, ist eher in der Lage, sich auf andere wesentliche Dinge zu konzentrieren.

 

Kategorie Jugend:

  • Offenes Pfarrheim Frankenburg:

Junge Menschen für junge Menschen – so könnte man das Projekt „Offenes Pfarrheim Frankenburg“ kurz umschreiben. Seit vielen Jahren organisieren Jugendliche in ihrem Heimatort Frankenburg für eine Woche im August ein abwechslungsreiches Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Gemeinsam wird gespielt und gebastelt, gemalt oder getanzt. Gerade die Sommerferien stellen für viele Familien aus Betreuungssicht eine Herausforderung dar, und so ist das offene Pfarrheim ein Fixpunkt, der für viele nicht mehr wegzudenken ist.
Ein großartiger Beweis dafür, wie gut das Projekt angenommen wird: Jugendliche, die vor einigen Jahren noch selbst das offene Pfarrheim besucht haben, wechseln die Seite und werden Teil des Betreuungsteams. Ehrenamtlich und engagiert begleiten sie die Vor- und Nachbereitung und können so ihre eigenen Stärken und Talente einbringen. Der Blick über die eigenen Bedürfnisse hinaus wird mit neuen Freundschaften und Wertschätzung belohnt.

  • Projektteam Ukraine der Don Bosco Schulen, St. Georgen im Attergau:

Im März 2022 mussten 73 Waisenkinder zwischen 6 und 18 Jahren aus ihrer Betreuungseinrichtung in der Ostukraine fliehen. Ihr Ziel: ein ehemaliges Kurhotel in St. Georgen im Attergau. Die Schüler:innen der damaligen 4. Klassen der BAFEP Vöcklabruck Don Bosco boten an mehreren Nachmittagen Programm wie Sprachförderung oder Bewegungseinheiten an – selbst geplant und finanziert über Spenden.
Im Schuljahr 2022/23 ist aus dieser Initiative eine Projektgruppe von rund zehn Schülerinnen entstanden, die gemeinsam mit Mag.a Barbara Unger weitere Freizeitangebote gesetzt hat: einen Ausflug in den Tiergarten Hellbrunn, einen kreativen Nachmittag im Advent, Kegelabende, Sportnachmittage oder gemeinsames Musizieren. Geschätzt wird das Angebot auch von den Betreuer:innen der Kinder und Jugendlichen, die immer wieder betonen, wie wertvoll es ist, dass sich Jugendliche auch über Sprachgrenzen hinweg Zeit nehmen.
Durch die liebevolle Planung und Umsetzung ihrer Angebote zeigen die Schülerinnen ihre große Motivation, Verantwortung für ein soziales Projekt zu übernehmen.

 

 

Kategorie Einzelperson:

  • Herta Grüneis, Gmunden:

Preisträgerin Herta Grüneis ist eine feste Größe in der Gmundner Sozial- und Gesundheitsarbeit. Nach vielen Jahren im Gemeinderat und der Sozialberatung ist sie mittlerweile im Sozialkreis des Pfarrgemeinderates tätig. In dieser Funktion unterstützt sie Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, mit unbürokratischer Soforthilfe, fördert die Gemeinschaft zwischen Religionen und Kulturen oder plant Familiennachmittage. Herta Grüneis hat eine Selbsthilfegruppe für an Krebs erkrankte Menschen ebenso gegründet wie eine Asylplattform.
Finanziert werden all diese Projekte und Leistungen unter anderem aus dem Erlös des großen Pfarr- und wöchentlichen Bücherflohmarktes, Veranstaltungen, die ebenfalls von Herta Grüneis organisiert werden. Besonders wichtig ist ihr dabei die Vernetzung und das Miteinander, ohne die Hilfe nur schwer gelingen kann.

  • Roman Haunschmid, Vöcklabruck:

Schon während seiner Ausbildung an der Schule für Sozialbetreuungsberufe in Gallneukirchen war für Roman Haunschmid klar: Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf selbstbestimmte Freizeitgestaltung. Auf Freizeitgestaltung, die das Leben fröhlicher, abwechslungsreicher und lebendiger macht.

Mit seinem Verein MoBet bietet Roman Haunschmid mobile Freizeitbetreuung an. Er organisiert Feriencamps in Oberösterreich und der Steiermark – dort werden beeinträchtige Menschen aller Altersgruppen von über 40 Betreuer:innen möglichst individuell begleitet. Schon seit 2013 im Programm: die MoBet-Disco im Volkshaus Pichling. Dort wird gelebt, was auch Roman Haunschmid so wichtig ist: Spontanität, Kreativität und Lebensfreude.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt nicht nur auf der individuellen Betreuung, sondern auch auf der damit verbundenen Entlastung von pflegenden Personen und Angehörigen. Das Engagement von Roman Haunschmid trägt nicht nur wesentlich zur Lebensqualität von so vielen bei, sondern macht auch Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft sichtbarer.

  • Johann Rauscher, Desselbrunn:

1986 ist Johann Rauscher zu seiner ersten Reise in den Sudan aufgebrochen, im Gepäck eine nicht unerhebliche Kleiderspende. Aus diesem ersten Einsatz wurde nach jahrzehntelangem Engagement schließlich der Verein PROSUDAN.
Mittlerweile hat sich Johann Rauscher, dem auch der kulturelle Austausch enorm wichtig ist, ein dichtes Netzwerk aufgebaut, das ihn als verlässlichen Partner kennt. Er arbeitet zusammen mit lokalen Ordenseinrichtungen, mit Pfarren und Frauenorganisationen. Das Projektportfolio ist beeindruckend: PROSUDAN hat unter anderem Schulklassen und ein Women Empowerment Center gebaut, Fahrzeuge finanziert oder eine Farm angelegt, auf der Familien ihre eigenen Flächen bewirtschaften.
Der Verein lebt vor allem von privaten Spenden und der Unterstützung durch Projektpartner:innen, aber auch von dem, was Johann Rauscher und seine Helfer:innen auf Weihnachts- und Wochenmärkten oder Veranstaltungen einnehmen – dort wird unter anderem selbstgemachte Marmelade verkauft.

 

Hier geht’s zu den Bildern der Veranstaltung (Bildquelle: LandOÖ/Antonio Bayer)

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