Aktuelles.

LH Stelzer und LR Hattmannsdorfer

Oö. Landesheizkostenzuschuss 2023/24 erstmals voll digital

Antragfrist für 200 Euro Zuschuss startet am 1. Februar

 

Erstmals kann der Landesheizkostenzuschuss vollständig digital auf der Website des Landes Oberösterreich beantragt werden und nicht wie bisher persönlich am Gemeindeamt. Dies bedeutet zum einen eine enorme Erleichterung für die Bürger/innen, bringt auf der anderen Seite auch eine raschere Abwicklung und geringeren Aufwand für die Gemeindemitarbeiter/innen mit sich. Ältere und weniger computeraffine Personen können den Zuschuss weiterhin auf ihrem Gemeindeamt/Magistrat beantragen. Den Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2022/23 haben 26.000 Haushalte erhalten.

 

„Auf Oberösterreich ist Verlass, denn wir leisten mit dem Landesheizkostenzuschuss einen aktiven Beitrag zur Unterstützung von einkommensschwächeren Familien und Haushalten in der kalten Jahreszeit“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer.

 

„Für viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ist die Beantragung einer finanziellen Unterstützung mit Scharmgefühl verbunden. Durch die Online-Beantragung nehmen wir diese Hürde weg und erleichtern die Beantragung, damit die Hilfe bei jenen ankommt, die sie besonders brauchen“, so Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer.

 

 

Rasche und einfache Beantragung ab 1. Februar auf www.ooe.gv.at

 

Bei der digitalen Beantragung wird auf die Erfahrungen des Oö. Wohn- und Energiekostenbonus des vergangenen Jahres zurückgegriffen. Es muss lediglich das Online-Formular ausgefüllt werden, es sind keine Unterlagen notwendig. Die Abfrage von Haushaltseinkommen und Kontrolle der Wohnadresse sowie Anzahl der Personen im Aushalt erfolgt automatisch durch eine Verknüpfung mit der Transparenzdatenbank und dem Zentralen Melderegister.

 

  1. Auszahlungshöhe: 200,-
  2. Antragszeitraum: 1. Februar – 31. März 2024 auf www.ooe.gv.at
  3. Einkommensgrenzen (Jahresbruttoeinkommen 2022)
  4. Ein-Personen-Haushalt: 17.700,- Jahresbrutto
  5. Mehr-Personen-Haushalt: 25.000,- Jahresbrutto 

 

Durch eine umfassende Härtefallregelung wird sichergestellt, dass jene Haushalte, die auf Grund des Einkommens 2023, nicht aber auf Grund des Einkommens 2022 bezugsberechtigt sind, den Zuschuss trotzdem erhalten.

Diesen Beitrag teilen

Weitere Themen

Mit dem Ferialpraktikanten des Sozialressorts aus dem letzten Jahr hat Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer zum Abschluss des Praktikums kurz die Rollen getauscht.

Oö. Ferialjobbörse vermittelt auch heuer wieder 4.000 Ferialjobs

Zum Endspurt der Bewerbungsphase bietet die Ferialjobbörse nochmals weitere 200-300 offene Stellen an   „Der Wohlstand von morgen hängt davon ab, ob wir junge
LR Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Thomas Gangl (CEO-Borealis), LH Mag. Thomas Stelzer und JKU-Rektor Univ-Prof. Dr. Stefan Koch

MORE-Initiative der JKU und Borealis gibt geflüchteten Menschen Aufstiegs- und Bildungsperspektive

  Deutschkenntnisse sowie Arbeit und Ausbildung sind der Schlüssel, um in Österreich Fuß fassen zu können. Die MORE-Initiative der Johannes Kepler Universität Linz gibt
Staatssekretärin Plakolm, Geschäftsführerin Verein FSJ Elisabeth Marcus, FSJ-Absolventin Zoe Maurer, Landesrat Hattmannsdorfer präsentieren die Möglichkeiten im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahrs

Freiwilliges Soziales Jahr als Sprungbrett für den Sozial- und Gesundheitsbereich

  „Der Zivildienst ist der Headhunter für den Sozialbereich, wenn es um junge Männer geht. Mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr öffnen wir diese Tür
Integrations-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister Martin Kocher und stv. AMS-LGF Markus Litzlbauer gemeinsam mit zwei beim AMS Ausländer/innen Fachzentrum angestellten Ukrainerinnen Frau Inna Kucherenko und Frau Svitlana Kohlfürst.

Aktive Arbeitsmarktvermittlung von Ukrainer/innen

    „Gemeinsam mit dem AMS hat das BMAW seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs in der Ukraine vielfältige Maßnahmen auf den Weg gebracht, um
Mechelens Bürgermeister Bart Somers, Schwedens Arbeits- und Integrationsminister Johan Pehrson und Landesrat Hattmannsdorfer tauschen sich bei der Integrationskonferenz der belgischen Ratspräsidentschaft in Mechelen aus.

Europäischer Integrationsfonds soll Deutschvermittlung und Arbeitsmarktintegration in den Regionen unterstützen

Austausch auf internationaler Ebene zeigt: Integration muss eingefordert und Regelverstöße müssen sanktioniert werden – gleichzeitig braucht es eine klare Integrations- und Arbeitsmarkt-Perspektive für Zugewanderte.

Linzer Volksgarten im Fokus

3.600 Anwohner*innen wurden befragt   Bereits seit längerem steht der Linzer Volksgarten in Diskussion. Das ursprünglich positive Image dieser großen innerstädtischen Parkanlage wird vor
LH Stelzer und LR Hattmannsdorfer
Skip to content