Aktuelles.

Auch in der Heizsaison 2023/2024 unterstützt das Sozialressort mit treffsicheren Maßnahmen zur Bewältigung von Energie- und Heizkosten, so Landeshauptmann Stelzer und Landesrat Hattmannsdorfer

Oberösterreich hilft mit Heiz-Unterstützungspaket für einkommensschwache Haushalte

Digitalisierter Heizkostenzuschuss 2024 kann ab 1. Februar beantragt werden

 

„Auf Oberösterreich ist auch in Zeiten der anhaltenden Teuerung Verlass. Daher unterstützen wir auch in dieser Heizperiode mit Unterstützungspaketen wie dem Energiekostenzuschuss oder dem Weihnachts-Zuschuss für Familien. Erstmals kann ab Februar der Heizkostenzuschuss für Haushalte mit geringem Einkommen digital beantragt werden.“ – Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Sozial-Landesrat Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer

 

Dritter Teil der oö. Energiekostenunterstützung für die Heizsaison 2023/24 kann ab 1. Februar beantragt werden

Das Sozialressort hat zur Unterstützung in dieser Heizperiode ein breites Energie-Unterstützungspaket mit unterschiedlichen Schwerpunkten in drei Teilen aufgelegt. Der dritte und letzte Teil, der digitale Heizkostenzuschuss 2024, kann ab Februar beantragt werden und wird morgen von der Landesregierung beschlossen. Die Schwerpunkte im Detail:

 

 

  1. Für einen breiten Bezieher/innen-Kreis den Oö. Energiekostenzuschuss: 200 Euro für 160.000 Haushalte (Antragszeitraum 2. Oktober bis 30. November 2023)
  2. Speziell für Familien mit Kindern den Oö. Weihnachts-Familienzuschuss: 100 Euro je Kind für 52.000 Haushalte, max. 400 Euro pro Haushalt (automatische Auszahlung im Dezember 2023)
  3. NEU: Für einkommensschwache Haushalte den Oö. Heizkostenzuschuss 2024: 200 Euro pro Haushalt, kann ab Februar erstmals digital beantragt werden.

 

Gemeinsam mit dem Heizkostenzuschuss 2024 unterstützt das Sozialressort somit in dieser Heizperiode mit einer Summe von bis zu 800 Euro pro Haushalt/Familie.

 

Ab 1. Februar können antragsberechtigte Oberösterreicher/innen den Landes-Heizkostenzuschuss erstmals digital beantragen. Antragsberechtigt sind Personen mit einem Jahres-Bruttoeinkommen von 17.700,- Euro (Ein-Personen-Haushalt) bzw. 25.000,- Euro (Mehr-Personen-Haushalt). Der Heizkostenzuschuss kann dieses Mal online beantragt werden, für ältere Personen oder jene ohne Computer-Zugang unterstützen die Gemeindeämter/Magistrate vor Ort.

 

Strom- und Energiekosten für einkommensschwache Haushalte weiterhin Belastung
Die Teuerungsrate ist im letzten Jahr kontinuierlich gesunken, mit einem neuerlichen leichten Anstieg im Dezember auf 5,6 %. Expert/innen rechnen mit einem Rückgang in diesem Jahr auf 4 % bis 4,2 % (WIFO, IHS) und auf unter 3 % im Jahr 2025. Dennoch wird die sinkende Teuerungsrate speziell bei Strom- und Energiekosten nur zeitverzögert weitergegeben. Zum Ausgleich können daher in Oberösterreich einkommensschwache Haushalte von Februar bis März den Heizkostenzuschuss 2024 beantragen.

 

Diesen Beitrag teilen

Weitere Themen

Mit dem Ferialpraktikanten des Sozialressorts aus dem letzten Jahr hat Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer zum Abschluss des Praktikums kurz die Rollen getauscht.

Oö. Ferialjobbörse vermittelt auch heuer wieder 4.000 Ferialjobs

Zum Endspurt der Bewerbungsphase bietet die Ferialjobbörse nochmals weitere 200-300 offene Stellen an   „Der Wohlstand von morgen hängt davon ab, ob wir junge
LR Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Thomas Gangl (CEO-Borealis), LH Mag. Thomas Stelzer und JKU-Rektor Univ-Prof. Dr. Stefan Koch

MORE-Initiative der JKU und Borealis gibt geflüchteten Menschen Aufstiegs- und Bildungsperspektive

  Deutschkenntnisse sowie Arbeit und Ausbildung sind der Schlüssel, um in Österreich Fuß fassen zu können. Die MORE-Initiative der Johannes Kepler Universität Linz gibt
Staatssekretärin Plakolm, Geschäftsführerin Verein FSJ Elisabeth Marcus, FSJ-Absolventin Zoe Maurer, Landesrat Hattmannsdorfer präsentieren die Möglichkeiten im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahrs

Freiwilliges Soziales Jahr als Sprungbrett für den Sozial- und Gesundheitsbereich

  „Der Zivildienst ist der Headhunter für den Sozialbereich, wenn es um junge Männer geht. Mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr öffnen wir diese Tür
Integrations-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister Martin Kocher und stv. AMS-LGF Markus Litzlbauer gemeinsam mit zwei beim AMS Ausländer/innen Fachzentrum angestellten Ukrainerinnen Frau Inna Kucherenko und Frau Svitlana Kohlfürst.

Aktive Arbeitsmarktvermittlung von Ukrainer/innen

    „Gemeinsam mit dem AMS hat das BMAW seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs in der Ukraine vielfältige Maßnahmen auf den Weg gebracht, um
Mechelens Bürgermeister Bart Somers, Schwedens Arbeits- und Integrationsminister Johan Pehrson und Landesrat Hattmannsdorfer tauschen sich bei der Integrationskonferenz der belgischen Ratspräsidentschaft in Mechelen aus.

Europäischer Integrationsfonds soll Deutschvermittlung und Arbeitsmarktintegration in den Regionen unterstützen

Austausch auf internationaler Ebene zeigt: Integration muss eingefordert und Regelverstöße müssen sanktioniert werden – gleichzeitig braucht es eine klare Integrations- und Arbeitsmarkt-Perspektive für Zugewanderte.

Linzer Volksgarten im Fokus

3.600 Anwohner*innen wurden befragt   Bereits seit längerem steht der Linzer Volksgarten in Diskussion. Das ursprünglich positive Image dieser großen innerstädtischen Parkanlage wird vor
Auch in der Heizsaison 2023/2024 unterstützt das Sozialressort mit treffsicheren Maßnahmen zur Bewältigung von Energie- und Heizkosten, so Landeshauptmann Stelzer und Landesrat Hattmannsdorfer
Skip to content