Aktuelles.

Familienbund OÖ-Obmann Vize-Bürgermeister Martin Hajart, Integrations-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer und Stadtpolizeikommandant Brigadier Karl Pogutter präsentieren die Ableitungen und Maßnahmen, die infolge der Halloween-Ausschreitungen 2022 getroffen wurden.

Ein Jahr nach den Halloween-Ausschreitungen: Bilanz und Ausblick

Angebote des Integrationsressorts wurden deutlich ausgebaut – OÖ Familienbund mit neuen Beratungsangeboten im digitalen Raum

 

 „Nach den Ausschreitungen in der Halloween-Nacht 2022 in Linz war klar: Es braucht eine starke Antwort des Rechtsstaats und Präventionsmaßnahmen. Als Land Oberösterreich haben wir daher ein umfassendes Paket mit Anti-Gewalt- und Präventionsmaßnahmen vorgelegt und umgesetzt. Ein besonderer Dank gilt der Polizei, die mit ihren Ermittlungsmaßnahmen Rädelsführer und Beteiligte konsequent ausgeforscht hat. Die anschließenden Verurteilungen haben gezeigt: Es gibt bei uns null Toleranz gegenüber organisierten Krawallen und Widerstand gegen die Staatsgewalt – wer hier rote Linien überschreitet, muss mit Konsequenzen rechnen.“

 

Mit dem Familienbund weiten wir in einem nächsten Schritt unsere Angebote im digitalen Bereich aus, um Massenmobilisierungen Jugendlicher, die sich zur Gewaltausübung verabreden, auch künftig entschlossen entgegenzutreten.“

-Integrations-Landesrat Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer

 

 „Wir verurteilen Gewaltausschreitungen, wie wir sie 2022 in Linz gesehen haben. Unsere Aufgabe ist es, dass wir Kinder und Jugendliche davon abbringen, gewalttätig werden. Mit dem Familienzentrum Dialog des Familienbundes unterstützen wir bereits jetzt Jugendliche und deren Familien mit Migrationshintergrund. Künftig wollen wir diesen präventiven Ansatz auch im Rahmen eines digitalen Angebots ausbauen.“

-Familienbund OÖ-Obmann und Linzer Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart

 

„Digitales Streetwork ist eine neue Form der Jugend- und Jugendsozialarbeit mit dem Ziel, junge Menschen in ihrer digitalen Lebenswelt zu erreichen. Damit wollen wir insbesondere Radikalisierungs- und Extremismus-Tendenzen, die wir im digitalen Raum sehen, vorbeugen.“

Hattmannsdorfer und Hajart zu den neuen Angeboten des OÖ Familienbund im digitalen Raum.

 

In Kürze:

·         Als Reaktion auf die schweren Ausschreitungen von Jugendlichen in der Halloween-Nacht 2022 hat das Land Oberösterreich gemeinsam mit der Polizei sowie Expert/innen aus der Jugend- und Sozialarbeit das umfangreiche Maßnahmenpaket „Respekt OÖ“ geschnürt.

·         Kernelement des Respekt OÖ-Pakets waren Workshops zu Gewaltprävention in Linzer Brennpunktschulen, der Ausbau von Streetwork-Angeboten in Hotspot-Bereichen sowie die Einführung von Community Peer-Ausbildung, um Gewaltprävention auch in der Community zu stärken.

·         Gemeinsam mit dem Städtebund wurde beim Strafrechts-Institut der Johannes Kepler Universität eine Studie in Auftrag gegeben, die Ursachen und Motive von Jugendkriminalität im urbanen Raum beleuchtet.

·         Ein weiterer wichtiger Partner in der Präventionsarbeit ist der Familienbund OÖ. Das Familienzentrum Dialog berät und unterstützt migrantische Kinder, Jugendliche und deren Familien.

·         Mit der Schulbetreuung und Lernbegleitung wird ein besonderer Fokus auf Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache gelegt.

·         Nachdem die Halloween-Ausschreitungen gezeigt haben, dass eine Mobilisierung junger Menschen insbesondere in sozialen Netzwerken stattfindet, verstärkt der Familienbund auch seine Angebote im digitalen Raum, unter anderem mit der Planung eines Digital Streetwork. Dabei sollen insbesondere Radikalisierungs- und Extremismus-Tendenzen frühzeitig erkannt werden.

·         Durch umfangreiche Ermittlungen der Polizei wurden auch die Köpfe der Ausschreitungen ausgeforscht und insgesamt 25 beteiligte Personen verurteilt. Bei 154 Personen fand noch in der Nacht eine Personenfeststellung statt, davon waren 58 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft und 96 Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft.

 

Bilanz der bisherigen Maßnahmen im „Respekt OÖ“-Paket

 

Im Laufe des vergangenen Jahres hat das Integrationsressort des Landes Oberösterreich Angebote im Bereich der Jugendarbeit und Gewaltprävention ausgebaut. Unter dem Titel „Respekt OÖ“ wurde ein Maßnahmenpaket unter Einbindung von Expert/innen der Jugendarbeit und NGOs (Volkshilfe OÖ, SOS Menschenrechte, Verein Neustart) präsentiert.

 

 

Insbesondere die Workshops für Schüler/innen im Rahmen von „Jugend im Dialog“ sowie mit dem neuen „Respekt OÖ“-Schwerpunkt wurden von Schulen im Nachgang der Halloween-Ereignisse vermehrt angefragt und gebucht. Der Fokus bei der Abhaltung liegt insbesondere bei Schulen im Zentralraum mit einem hohen Anteil von Schüler/innen mit Migrationshintergrund.

 

Workshops „Jugend im Dialog“ und „Respekt.OÖ“ seit Jahresbeginn:

 

100 Workshops

213,5 Unterrichtseinheiten

 

 

1.491 Teilnehmer/innen

Schüler/innen der 4. Schulstufe, davon 705 weiblich

 

 

30 Schulen

10 Volksschulen, 13 NMS, 7 höhere Schulen

 

 

Themen der Workshops:

  • Team und Gemeinschaft, Ausgrenzung und Konflikte
  • Zivilcourage und „Nein“-Sagen
  • Auseinandersetzung mit und Verhinderung von Gewalt
  • Heimat und Identität
  • Cybermobbing, Rollenbilder und Geschlecht
  • Fake News & Hate Speech

 

 

Gewalt-Präventions-Workshops für junge Asylwerber mit dem Verein Neustart

60 % der Beteiligten bei den Halloween-Ausschreitungen waren Minderjährige (92 Personen), 63 % der Beteiligten waren ausländische Staatsbürger. Als weiterer Schwerpunkt wurden daher auch die Gewaltprävention bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) ausgebaut. Jene Asylwerber, die bei den Ausschreitungen dabei waren, wurden einem Anti-Gewalt-Training zugewiesen bzw. erfolgten in Einzelfällen auch Verlegungen in andere Quartiere.

 

Bei den Anti-Gewalt-Trainings von Neustart lernen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF), die in Situationen zu gewalttätigen Handlungen tendieren, Verantwortung für ihr gewalttätiges Handeln zu übernehmen und künftig Situationen gewaltlos zu lösen.

 

Ausweitung von Peer-Ausbildungen in Migranten-Communitys

Hierbei werden kulturelle und sprachliche Kompetenz von Migrant/innen genutzt, indem sie zu Coaches und Peers ausgebildet werden, um dann in den eigenen Communitys Informations-, Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit zu leisten. Durch das Peer-System wird die Akzeptanz der Inhalte gefördert.

 

Ausgebildete Peers veranstalten Workshops zu den Themen Gewalt(Prävention), gewaltfreie Erziehung, gewaltfreies Aufwachsen und Gewaltschutz. Zielgruppe für die Ausbildung sind Jugendliche sowie Frauen und Männer ab 18 Jahren. Die Ausbildung zum Coach bzw. Peer erfolgt im Zuge eines Schulungs-Lehrgangs mit insgesamt 91 Unterrichtseinheiten.

 

Dieses Projekt bereits zuvor in der türkischen Community umgesetzt und als Ableitung aus den Halloween-Ausschreitungen auch auf syrische und afghanische Communitys ausgeweitet.

 

Projekt „Umgestaltung Volksgarten“ in Linz

Ein weiteres Ergebnis aus der Analyse nach den Ausschreitungen war die Entschärfung von Brennpunkten in Ballungsräumen. Als Pilotprojekt wurde hierbei gemeinsam mit der Stadt Linz und mit Unterstützung der Volkshilfe OÖ die Umgestaltung des Linzer Volksgartens gestartet.

  • Konfliktentschärfung im Linzer Volksgarten durch Einbindung der betroffenen Gruppen und Anrainer
  • Erarbeitung einer gemeinsamen Hausordnung für den Volksgarten
  • Finanzierung durch Land Oberösterreich und Stadt Linz

 

Studie zu Jugenddelinquenz im urbanen Raum

Gemeinsam mit dem Oö. Städtebund läuft derzeit mit wissenschaftlicher Begleitung durch die Johannes Kepler Universität eine Studie zu Jugend-Kriminalität im urbanen Raum. Untersucht werden Ursachen und Präventionsmöglichkeiten von jungen Mehrfachtätern. Dazu werden Bedingungen und Faktoren untersucht, die strafbares Handeln bei jungen Menschen begünstigen. Hierzu werden Interviews mit polizeilich auffälligen jungen Menschen sowie Expert/innen aus der Präventions- und Jugendarbeit durchgeführt. Der Endbericht wird mit Jahreswechsel präsentiert.

 

Intensivierung der Zusammenarbeit mit Jugendkontaktbeamten

Zehn Polizisten sind derzeit in Linz nebendienstlich als Jugendkontaktbeamte tätig. Diese Sondergruppe „JUKOB“ hat besondere Szenekenntnisse und leistet auch präventive Aufklärungsarbeit. Sie führen mit Jugendlichen Normverdeutlichungs-Gespräche und führen auch Schwerpunktkontrollen bei Hotspots der Jugendszene durch. Das Integrationsressort hat seine Arbeit mit den Jugendkontaktbeamten intensiviert und es gibt einen regelmäßigen Austausch.

 

 

Familienbund OÖ stärkt Integrationsarbeit im Bereich von Familien – neues Projekt bringt auch Beratungsangebote im digitalen Raum

 

Neben der Volkshilfe als Partner der „Respekt“-Workshops hat sich auch der Familienbund OÖ als wichtiger Partner in der Integrationsarbeit etabliert. Neben Maßnahmen, die die Jugendlichen direkt betreffen, ist auch das familiäre Umfeld ein wichtiger Faktor, der Gewalt verhindern oder begünstigen kann. Bereits jetzt unterstützt der Familienbund OÖ mit dem „Familienzentrum Dialog“ sowie mit der Schulbetreuung und Lernbegleitung Familien mit Migrationshintergrund.

 

Familienzentrum Dialog unterstützt Familien mit Migrationshintergrund

Die Angebote des Zentrums liegen schwerpunktmäßig in den Bereichen Bildung, Beratung und Begegnung. Es wird präventiv gearbeitet, um Konflikten und Unklarheiten zwischen Aufnahmegesellschaft und Zugewanderten vorzubeugen. Der frühe Ansatz bei Kleinkindern und Familien gilt in diesem Bereich als besonders wirksam.

 

Zusätzlich zu den umfassenden Beratungsangeboten des Familienzentrums Dialog bietet der Familienbund OÖ zur Konfliktprävention im Schulbereich eine Schulbetreuung in Wels und Linz an. Aufgrund des steigenden Bedarfs und auch im Rahmen eines frühkindlichen Prävention-Ansatzes wurde das Angebot der Schulbetreuung auch für Kindergärten adaptiert und findet in einem Linzer Kindergarten statt.

 

Die Angebote des Familienzentrums stärken den interkulturellen Dialog zwischen Eltern/Erziehungsberechtigten, Kindergartenkindern bzw. Schüler/innen sowie Pädagog/innen.

 

Zielgruppe des Familienzentrums Dialog sind Familien und deren Kleinkinder (zwischen 3 und 6 Jahren) bzw. Schüler/innen im Pflichtschulalter und Erziehungsberechtigte mit nicht-deutscher Erstsprache. Eingebunden sind zudem Pädagog/innen und Direktor/innen von Schulen und Kindergärten sowie Vertreter von Schulsozialarbeit und Bildungsdirektion OÖ.

 

„Die DNA des Familienbundes liegt in der Beratung und Unterstützung von Familien. Das ist insbesondere auch im Integrationsbereich ein wirksamer Ansatz. Die Beratungsangebote des Familienzentrums Dialog zielen darauf ab, Konfliktpotenzial zwischen Aufnahmegesellschaft und Zuwanderungsfamilien zu entschärfen. Damit stärken wir auch die Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“, so Familienbund OÖ-Obmann Vize-Bürgermeister Martin Hajart.

 

In den Familienbund-Lerntreffs in Schulen und Gemeinden fördern die Pädagog/innen Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache und unterstützen sie bei Schulvorbereitungen. Verknüpft mit den Lerntreffs sind auch Kommunikations- und Werteschulungen.

 

Die Lerntreffs werden für Gruppen von 8-14 Kindern an zwei Nachmittag in der Woche (4 Stunden) angeboten.

 

 

Pilotprojekt „Digital Streetwork“ mit Deradikalisierungs-Maßnahmen und Unterstützung von Familien

 

Den Ausschreitungen in der Halloween-Nacht ging eine Mobilisierung im digitalen Raum voraus. Unter dem Hashtag „Linz wird zu Athena“ (nach einem Netflix-Film) erfolgte vor allem über die Social-Media Plattform TikTok eine digitale Mobilisierung, wie sie es in einer österreichischen Stadt zuvor nicht gegeben hatte. Das bedeutet, dass nicht nur Sicherheitskräfte, sondern auch die Sozial- und Jugendarbeit verstärkt den digitalen Raum ins Visier nehmen muss. Darunter fallen vor allem soziale Netzwerke wie Instagram, TikTok, Snapchat, Reddit und diverse Chat- und Kommunikationsgruppen.

 

Auch der OÖ Familienbund wird sein Angebot im Rahmen eines digitalen Streetwork auf den digitalen Raum ausweiten. Berücksichtigt werden dahin auch weiter die „4Bs“ des Familienbundes, also Betreuung, Bildung, Beratung und Begegnung.

 

Vorbild ist hier insbesondere Bayern, wo das digitale Streetwork bereits flächendeckend mit 14 hauptberuflich tätigen Streetworkern betrieben wird. Die digitalen Streetworker sind online auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen unterwegs und helfen dort anonym und kostenlos weiter.

 

Das Pilotprojekt des Familienbundes soll mit einer einstelligen Anzahl an Streetworkern insbesondere junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in sozialen Netzwerken und Gaming-Communitys erreichen und dabei schnell und anonym beraten. Ein besonderer Fokus liegt dabei in der Früherkennung von Radikalisierungs- und Extremismustendenzen. Dafür anfällige User sollen im digitalen Raum abgeholt und begleitet werden, um auch Anschluss in der analogen Welt zu finden. Im Sinne des Schwerpunktes des Familienbundes – nämlich die Beratung und Unterstützung von Familien – soll in diesem Sinn auch das familiäre Umfeld frühzeitig informiert und aktiviert werden. Umgesetzt werden soll das Konzept mit Jahresbeginn 2024.

 

„Digitales Streetwork ist eine neue Form der Jugend- und Jugendsozialarbeit mit dem Ziel, junge Menschen in ihrer digitalen Lebenswelt zu erreichen. Damit wollen wir insbesondere Radikalisierungs- und Extremismus-Tendenzen, die wir im digitalen Raum sehen, vorbeugen“, so Hattmannsdorfer und Hajart.

 

 

Bilanz der Polizei- und Ermittlungsmaßnahmen

 

In Summe erfolgten im Rahmen der strafrechtlichen Aufarbeitung der Ausschreitungen in der Halloween-Nacht in der Linzer Innenstadt 154 Berichte wegen des Verdachts der schweren gemeinschaftlichen Gewalt bzw. der versuchten schweren Körperverletzung an die zuständige Staatsanwaltschaft.

 

Die Altersgruppen waren 9 Unmündige (6 %), 92 Minderjährige (Jugendliche; 60 %), 29 junge Erwachsene (19 %) sowie 24 volljährige Personen (16 %). Von den 154 Personen hatten 58 die österreichische Staatsangehörigkeit, 96 Personen waren ausländische Staatsbürger (größte Gruppe Syrer mit 29 Personen, gefolgt von Afghanistan mit 16 Personen).

 

Die Staatsanwaltschaften Linz und Steyr erhoben in 26 Fällen Anklage, aus denen 25 rechtskräftige Verurteilungen folgten. Bei den Verurteilten waren 18 minderjährige Jugendliche, 6 junge Erwachsene sowie ein Volljähriger. 16 der verurteilten Personen hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit.

 

In Summe wurden Freiheitsstrafen (bedingt und unbedingt) in Höhe von 171 Monaten, also 14 Jahren und 3 Monaten, ausgesprochen.

 

 

 

 

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